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Ärger, Wut und Zorn offen zu zeigen scheuen Mädchen häufig, stattdessen bringen sie ihre aggressiven Impulse auf indirekte und verdeckte Weise zum Ausdruck - nicht ahnend, wie sehr sie sich selbst und andere damit schädigen. Das Phänomen des Mobbing zwischen Mädchen verweist auf zurückgehaltene Empfindungen von, die offen zu legen sich Mädchen scheuen. Bei der zweitägigen Fortbildung " ... sonst bist du nicht mehr meine beste Freundin!“ am 17. und 18. Juni im Alten Schlachthaus in Schwäbisch Hall liegt der Schwerpunkt darauf, die verborgenen Aspekte weiblicher Aggression zu beleuchten, die Bedeutung von Kontakt und Bindung für Mädchen unter besonderer Berücksichtigung der frühen Adoleszenz sowie das Phänomen der verunsicherten (Selbst-)Wahrnehmung zu "durchschauen". Pädagogische Fachkräfte lernen aggressive Impulse von (und zwischen) Mädchen frühzeitig zu erkennen, tiefer liegende Hintergründe zu verstehen und einen respektvollen und stärkenden Umgang mit der Aggressivität von Mädchen anzuregen.Weitere Infos zur Fortbildung so wie das gesamte Programm des Kreisjugendrings ist auf der Website www.kjr-sha.de abrufbar. |
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